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Die Seite der US-Umweltschutzbehörde (EPA) zur Umsetzung der PFAS-Regelung beschreibt, wie die bundesweiten Trinkwasserstandards für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in den US-Bundesstaaten, Territorien und öffentlichen Wassersystemen umgesetzt werden. Die Umsetzung erfolgt gemäß der 2024 fertiggestellten National Primary Drinking Water Regulation (NPDWR), die rechtlich durchsetzbare Grenzwerte für sechs PFAS-Verbindungen festlegt und landesweite Überwachungs-, Berichts- und Konformitätsmaßnahmen vorschreibt. Die EPA unterstützt die Bundesstaaten und Versorgungsunternehmen mit detaillierten Leitfäden, einschließlich Merkblättern, Überwachungsanweisungen, Probenahme- und Analyseprotokollen sowie Compliance-Tools. Diese Ressourcen helfen den Wassersystemen, Anforderungen wie anfängliche Überwachungsfristen, Datenmeldestandards und die Nutzung bestehender Datensätze wie der Unregulated Contaminant Monitoring Rule (UCMR 5) zu verstehen. Die Behörde stellt auch Vorlagen und Verlängerungsoptionen für Staaten bereit, die die Primärzuständigkeit anstreben, um ihnen mehr Zeit zum Aufbau regulatorischer Kapazitäten zu geben. Zu den Umsetzungsmeilensteinen gehören anfängliche Überwachungsphasen, die laufende Überwachung der Einhaltung und öffentliche Benachrichtigungspflichten, wenn PFAS-Werte die festgelegten Grenzwerte überschreiten. Die Bundesstaaten sind für die Übernahme und Durchsetzung der Bundesvorschrift verantwortlich, während die EPA technische Unterstützung, Schulungen und aktualisierte Analysemethoden bereitstellt. Das übergeordnete Ziel ist es, eine konsistente Durchsetzung der PFAS-Grenzwerte zu gewährleisten, die Sicherheit des Trinkwassers zu verbessern und langfristige Expositionsrisiken durch koordinierte Maßnahmen von Bund und Ländern zu reduzieren.