Registrierungsstammdaten im globalen Regulierungswesen: ein verstecktes Infrastrukturrisiko
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Im globalen Zulassungswesen werden Registrierungsstammdaten oft als administrative Details betrachtet. Tatsächlich fungieren sie jedoch als gemeinsame Infrastruktur, die Anträge, Verlängerungen, Änderungen und behördliche Meldungen marktübergreifend unterstützt.

Die meisten Verzögerungen bei der Einreichung sind nicht auf regulatorische Strategien, wissenschaftliche Lücken oder die Erwartungen der Gesundheitsbehörden zurückzuführen. Sie entstehen vielmehr durch grundlegende Dateninkonsistenzen: eine Zulassungsnummer, die nicht in allen Systemen übereinstimmt, eine je nach Region unterschiedlich erfasste Produktstärke oder ein Registrierungsstatus, der lokal aktualisiert, aber global nicht übernommen wurde.

Für sich genommen scheinen diese Probleme geringfügig zu sein. In der Gesamtbetrachtung bergen sie jedoch ein operatives Risiko.

Wenn die Stammdaten in den Registrierungssystemen nicht zuverlässig sind, tragen Unternehmen die Kosten in Form von Nacharbeiten, verzögerten Entscheidungen, erhöhtem Prüfungsaufwand und uneinheitlicher Berichterstattung. Mit der Zeit untergräbt dies das Vertrauen sowohl in die Systeme als auch in die Prozesse. In den Leitlinien der Aufsichtsbehörden und Fachverbände wird immer wieder betont, dass fragmentierte und uneinheitlich verwaltete regulatorische Daten das operative Risiko erhöhen und das Vertrauen in die Compliance über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg untergraben.

Dieser Artikel behandelt folgende Themen:

  • Warum die Stammdaten bei der Registrierung bei wachsenden Unternehmen immer wieder Probleme bereiten
  • Die häufigsten Fehlermuster im globalen Registrierungsmanagement
  • Die 20 häufigsten Fehler in den Stammdaten der Registrierung, die diesen Mustern zugrunde liegen
  • Wie Prävention aus Sicht des Betriebsmodells und der Systeme aussieht

Warum Stammdaten bei der Registrierung versagen, wenn Unternehmen wachsen

Die meisten Unternehmen im Bereich der Biowissenschaften sind sich der Bedeutung von Zulassungsdaten bewusst. Doch nur wenigen gelingt es, deren Zuverlässigkeit zu gewährleisten, während sich ihr Produktportfolio erweitert und die regulatorischen Anforderungen immer komplexer werden.

Drei strukturelle Faktoren beeinträchtigen die Datenqualität immer wieder.

Fragmentierte Systemlandschaften

Registrierungsdaten sind häufig über Tabellenkalkulationen, regionale Tools, Dokumentenablagen und Altsysteme verteilt. Jede Lücke in der Integration führt zu manuellem Arbeitsaufwand, doppelten Eingaben und Unklarheiten hinsichtlich der Versionen. Mit der Zeit verlieren die Teams das Vertrauen in eine einheitliche, verlässliche Übersicht.

Verteilung der Verantwortung auf globale und lokale Teams

Das Registrierungsmanagement ist zwischen der zentralen Steuerung und der lokalen Umsetzung angesiedelt. Wenn die Zuständigkeiten für kritische Bereiche unklar sind, erfolgen Aktualisierungen ohne Einheitlichkeit, Rückverfolgbarkeit oder Nachprüfbarkeit.

Kontinuierliche Veränderungen im Lebenszyklus

Selbst etablierte Produkte unterliegen ständigen regulatorischen Maßnahmen: Verlängerungen, Änderungen, Standortwechsel, MAH , Aussetzungen und Rücknahmen. Werden Lebenszyklusereignisse nicht als strukturierte Daten verwaltet, häufen sich Unstimmigkeiten unbemerkt an, bis sie in kritischen Momenten zutage treten.

Es handelt sich hierbei nicht um vereinzelte Ausfälle bei der Umsetzung. Vielmehr handelt es sich um strukturelle Probleme bei der Steuerung und Unterstützung von regulatorischen Daten. Ähnliche Herausforderungen werden in Branchendiskussionen zum Thema „Regulatory Data Governance“ beschrieben, in denen betont wird, dass Systemfragmentierung und unklare Zuständigkeiten für Daten die eigentlichen Ursachen sind und nicht vereinzelte Prozessstörungen.

Was die Stammdaten der Registrierung eigentlich umfassen

Die Registrierungsstammdaten stellen die verbindliche Dokumentation darüber dar, wie ein Produkt in der regulatorischen Realität auf den verschiedenen Märkten existiert.

In der Praxis erstreckt es sich über mehrere eng miteinander verbundene Bereiche:

Bereich für Stammdaten der RegistrierungBeispiele für FelderWo es wiederverwendet wirdHäufige Fehlerursache
ProduktidentitätProduktname(n), Stärke, Darreichungsform, VerabreichungswegEinreichungen, Kennzeichnung, LebenszyklusereignisseUneinheitliche Werte in den verschiedenen Märkten
Registrierung und LizenzMA-Nummer, Vorgangsart, Zuständigkeit, Status, wichtige TermineVerlängerungen, Änderungen, BerichterstattungFalscher Status, fehlende oder falsche Daten
OrganisationenMAH, lokaler Vertreter, HerstellerEinreichungen, behördlicher SchriftverkehrVeraltete oder doppelte Datensätze
Standorte und ProduktionStandortadressen, Standortrollen, BeziehungenVarianten, Analyse der Auswirkungen von ÄnderungenFalsche Rollen oder veraltete Angaben zur Website
LebenszyklusereignisseVerlängerungen, Änderungen, Verpflichtungen, StatusänderungenPlanung, Nachverfolgung, InspektionenVeranstaltungen ohne Anmeldung

Die Herausforderung besteht nicht darin, diese Elemente einzeln zu verwalten, sondern sicherzustellen, dass sie system- und regionenübergreifend miteinander verknüpft, aktuell und vertrauenswürdig bleiben.

Weitere Informationen zu den Herausforderungen bei der Zulassung und dazu, wie Teams Genehmigungen und Lebenszyklusereignisse marktübergreifend verwalten, finden Sie unter: https://www.freyafusion.com/solutions/registration-management-new

Vom strukturellen Risiko zur operativen Realität

Die oben genannten Belastungen führen zu ganz bestimmten, wiederkehrenden Betriebsstörungen.

Diese Probleme sind für sich genommen selten gravierend. Ihre Auswirkungen ergeben sich aus ihrer Häufigkeit, ihrem Ausmaß und ihrem Zeitpunkt; oft treten sie erst spät im Einreichungs- oder Prüfungsverfahren zutage, wenn die Handlungsmöglichkeiten bereits begrenzt sind.

Im Folgenden wird die operative Realität hinter dem Risiko im Zusammenhang mit Stammdaten bei der Registrierung beleuchtet.

Die 20 häufigsten Fehler bei Stammdaten in der Registrierung (und wie Teams diese vermeiden)

Auch wenn diese Fehler eher auf praktischen Erfahrungen als auf formalen Studien beruhen, decken sie sich weitgehend mit den Themen, die bei behördlichen Inspektionen, in Leitfäden zur Datenintegrität und in Veröffentlichungen zu bewährten Verfahren der Branche im Zusammenhang mit der Lebenszykluskontrolle, der Rückverfolgbarkeit und der Governance regulierter Daten angesprochen werden.

A) Fehler bei der Produktidentifizierung

  1. Doppelte Produktdatensätze
    • So sieht es aus: Dasselbe Produkt existiert mehrfach mit geringfügigen Unterschieden bei der Bezeichnung oder den Eigenschaften.
    • So beugen Sie dem vor: Führen Sie einen einzigen globalen Produktdatensatz ein, dessen Erstellung und Überprüfung kontrolliert erfolgt.
  2. Uneinheitliche Produktbezeichnungen
    • So sieht es aus: Markenname, INN und interne Bezeichnungen werden synonym verwendet.
    • So beugen Sie dem vor: Trennen Sie globale und lokale Namensgebung und legen Sie klare Regeln fest.
  3. Unstimmigkeiten bei Stärke und Einheiten
    • So sieht es aus: „0,5 mgin einem System und „500 mcg“ in einem anderen.
    • So beugen Sie dem vor: Standardisieren Sie Einheiten und Formate und verhindern Sie die Eingabe von Freitext.
  4. Fehlanpassung der Darreichungsform
    • Aussehen: Tablette vs. Filmtablette – je nach Markt veraltete Bezeichnungen.
    • So beugen Sie dem vor: Kontrollierte Terminologie mit marktspezifischen Zulassungsangaben.
  5. Nicht übereinstimmende Verabreichungswege
    • So sieht es aus: Die Route wird je nach Region unterschiedlich aufgezeichnet.
    • So beugen Sie dem vor: Standard-Routenwerte mit expliziter Zuordnung.

B) Fehler bei der Registrierung und Lizenzierung

  1. Falsche Zulassungsnummer
    • Mögliche Fehler: Fehlende Ziffern, veraltete Nummern oder falsche Formatierung.
    • So beugen Sie dem vor: Länderspezifische Formatierungsregeln und Eigentumsverhältnisse.
  2. Falscher Eingriffstyp oder falscher Behandlungsablauf
    • Was das bedeutet: Falsch zugeordnete nationale, MRP- oder zentralisierte Verfahren.
    • So beugen Sie dem vor: Gemeinsame Definitionen und kontrollierte Verfahrenslisten.
  3. Marktstatus wurde nicht aktualisiert
    • So sieht es aus: Produkte, die als aktiv angezeigt werden, obwohl sie aus dem Sortiment genommen oder gesperrt wurden.
    • So beugen Sie dem vor: Behandeln Sie Statusänderungen als Lebenszyklusereignisse und nicht als Feldbearbeitungen.
  4. Fehlende Genehmigungs- oder Gültigkeitsdaten
    • So sieht es aus: Ein Datum ist erfasst, das andere fehlt.
    • So beugen Sie dem vor: Legen Sie je nach Markt fest, welche Datumsfelder ausgefüllt werden müssen.
  5. Verlängerungsfristen, die außerhalb des Systems erfasst werden
    • So sieht es aus: Wichtige Termine werden in privaten Tabellenkalkulationen verwaltet.
    • So beugen Sie dem vor: Zentralisierte Nachverfolgung mit klarer Verantwortlichkeit.

C) Organisatorische Fehler und Fehler vor Ort

  1. MAH zwischen den Märkten
    • Was das bedeutet: Alte Rechtsträger oder uneinheitliche Benennung nach Übertragungen.
    • So beugen Sie dem vor: Behandeln Sie MAH als kontrollierte Änderungen im Lebenszyklus.
  2. Fehlende Organisationskennungen
    • Was das bedeutet: Unbeabsichtigt erstellte doppelte Organisationen.
    • So beugen Sie dem vor: Standardisieren Sie Bezeichner und schreiben Sie deren Wiederverwendung vor.
  3. Falsche Rollen auf der Website
    • Was hier vor sich geht: Es herrscht Verwirrung hinsichtlich der Rollen von API, Endprodukt und Verpackung.
    • So beugen Sie dem vor: Strukturierte Rollen auf der Website statt Freitext.
  4. Veraltete Angaben zur Website
    • Was das bedeutet: Änderungen der Adresse oder des Standortnamens werden nicht überall übernommen.
    • Vorbeugung: Verwalten Sie Standorte als Stammdaten und überprüfen Sie diese regelmäßig.
  5. Fehlende Verknüpfungen zwischen Standort und Produkt
    • Was das bedeutet: Die Auswirkungen einer Aktualisierung der Website sind unklar.
    • So beugen Sie dem vor: Eindeutige Verknüpfungen zwischen Websites, Produkten und Registrierungen.

D) Lebenszyklus- und Nachverfolgungsfehler

  1. Varianten, die nicht mit allen betroffenen Registrierungen verknüpft sind
    • So sieht es aus: Änderungen, die ohne vollständige Marktabdeckung protokolliert wurden.
    • So beugen Sie dem vor: Stellen Sie sicher, dass Änderungen mit den betroffenen Lizenzen verknüpft werden.
  2. Verlängerungen, die nicht an bestimmte Genehmigungen gebunden sind
    • Wie es aussieht: Es finden Verlängerungsaktivitäten statt, ohne dass ein klarer Zusammenhang erkennbar ist.
    • So beugen Sie dem vor: Erstellen Sie Verlängerungen direkt aus den Registrierungsdatensätzen.
  3. Unvollständiger Einreichungsverlauf
    • Wie es aussieht: Es ist schwierig zu sagen, was wann und wo eingereicht wurde.
    • So beugen Sie dem vor: Bewahren Sie den Verlauf der Einreichungen in den Registrierungsunterlagen auf.
  4. Autoritätskorrespondenz, die ohne Kontext gespeichert ist
    • So sieht es aus: Fragen und Antworten, die in Ordnern vergraben sind.
    • So beugen Sie dem vor: Fügen Sie den entsprechenden Registrierungen und Veranstaltungen die entsprechende Korrespondenz bei.
  5. Offline-Updates, die nie wieder zurückkommen
    • Das Ergebnis: Die Tabellen wurden aktualisiert, die Systeme blieben unverändert.
    • So beugen Sie dem vor: Legen Sie eine einzige verlässliche Informationsquelle fest und vermeiden Sie parallele Tracking-Systeme.

Die Aufsichtsbehörden erwarten zunehmend, dass Unternehmen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit über alle Varianten, Verlängerungen, Einreichungen und den Schriftverkehr hinweg nachweisen können, sodass lebenszyklusbezogene Registrierungsdaten eher eine praktische Notwendigkeit als eine administrative Präferenz darstellen.

Referenztabelle zur Fehlervermeidung

FehlertypTypische AuswirkungenBeste PräventionsmaßnahmenBeispiel für Systemunterstützung
Doppelte DatensätzeMeldung von Abweichungen, NachbesserungEinzige EigentümerschaftZentrales Registrierungsrepositorium
NamensdriftFalsche WiederverwendungRegelungen zur NamensgebungFelder zur kontrollierten Produktidentität
Diskrepanz zwischen Kraft und EinheitValidierungsproblemeStandardformateStrukturierte Wiederverwendung von Stammdaten
Status wurde nicht aktualisiertCompliance-RisikoLebenszyklusgesteuerte AktualisierungenRegistrierungsorientierte Lebenszyklusverfolgung
VerlängerungslückenVersäumte FristenZentrale NachverfolgungDashboards und Benachrichtigungen
Fehlende VerknüpfungenVerfehlter TrefferErzwungene BeziehungenModell für eine Website zur Registrierung vernetzter Produkte
Offline-UpdatesVertrauensverlustEinheitliche DatenquelleReduzierte parallele Datenverwaltung

Fehler vermeiden, bevor sie entstehen

Die meisten Unternehmen versuchen erst dann, ihre Registrierungsdaten zu bereinigen, wenn Probleme auftreten. Diese Korrekturmaßnahmen sind kostspielig und selten von Dauer.

Eine nachhaltige Prävention hängt ab von:

  • Standardisierung kritischer Eingaben
  • Verwandte Datensätze explizit verknüpfen
  • Datenqualität sichtbar und überprüfbar machen

Dadurch wird die Unsicherheit an regulatorischen Entscheidungspunkten verringert, anstatt sich auf nachträgliche Korrekturen zu verlassen. Dieser präventionsorientierte Ansatz entspricht den allgemeinen regulatorischen Erwartungen hinsichtlich Datenintegrität und Lebenszyklusüberwachung, bei denen proaktive Steuerung gegenüber nachträglichen Korrekturmaßnahmen bevorzugt wird.

Was eine RIMS-Plattform leisten sollte

Eine RIMS-Plattform sollte die Unternehmensführung stärken und nicht deren Fehlen kompensieren.

Es sollte mindestens Folgendes leisten:

  • Reduzieren Sie doppelte Dateneingaben zwischen verschiedenen Systemen
  • Betrachten Sie Registrierungen als Ausgangspunkt für Aktivitäten im Lebenszyklus
  • Die Rückverfolgbarkeit von Änderungen, Einreichungen und Korrespondenz sicherstellen
  • Skalierung ohne proportionalen Anstieg des manuellen Aufwands

In den Branchenrahmenwerken für das Management regulierter Daten wird immer wieder betont, dass Systeme die Governance und Rechenschaftspflicht stärken sollten, anstatt sich allein auf verfahrenstechnische Kontrollen zu verlassen, um strukturelle Lücken auszugleichen.

Innerhalb der freya fusion Umgebung freya.register basiert auf diesen Prinzipien und konzentriert sich auf strukturierte Datensätze, die Rückverfolgbarkeit des Lebenszyklus und kontrollierte Aktualisierungen anstelle von Ad-hoc-Verfolgung. Die Einführung kann schrittweise erfolgen und beginnt häufig mit der Stabilisierung der Stammdaten im Registrierungsbereich.

Eine praktische Selbsteinschätzung

  • Gibt es eine einheitliche, zuverlässige Übersicht über die aktiven Registrierungen nach Märkten?
  • Können die Verlängerungsverpflichtungen für die nächsten 6 bis 12 Monate zuverlässig angegeben werden?
  • Sind die Produktidentitäten und -stärken in allen Regionen einheitlich?
  • Sind MA-Nummern und -Status zugeordnet und nachverfolgbar?
  • Lässt sich die Auswirkung einer MAH am Standort oder MAH schnell einschätzen?
  • Lässt sich der Verlauf der Einreichungen ohne manuelle Überprüfung rekonstruieren?
  • Gibt es immer noch parallele Tabellenkalkulationen, weil man den Systemen nicht traut?

Wenn mehrere Antworten ungewiss sind, gleicht die Organisation Datenlücken eher durch Aufwand als durch konzeptionelle Maßnahmen aus.

Fazit

Registrierungsstammdaten sind kein administrativer Aufwand. Sie sind eine regulatorische Infrastruktur.

In behördlichen Leitlinien, der Inspektionspraxis und der Fachliteratur lässt sich eine einheitliche Botschaft erkennen: Zuverlässige behördliche Ergebnisse hängen von der Integrität, Rückverfolgbarkeit und Governance der zugrunde liegenden Daten ab, auf denen sie basieren.

Unternehmen, die Registrierungsstammdaten als Infrastruktur betrachten, vermeiden unnötige Verzögerungen, verbessern die Bereitschaft für Inspektionen und können ihre weltweiten regulatorischen Aktivitäten besser planbar skalieren. Unternehmen, die dies nicht tun, müssen versteckte Kosten in Form von Nachbesserungen, Risiken und betrieblichen Reibungsverlusten in Kauf nehmen.

Die eigentliche Frage ist nicht, ob Registrierungsstammdaten wichtig sind, sondern ob das derzeitige Betriebsmodell und die RIMS-Strategie auch bei zunehmender Komplexität die Genauigkeit gewährleisten können.

Um zu erfahren, wie registrierungsorientierte Datenverwaltung in der Praxis umgesetzt wird, erfahren Sie mehr über freya.register innerhalb der freya fusion .

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