Am 29. Januar 2026 unterrichtete die Philippinen die Welthandelsorganisation (WTO) und verbreitete den Entwurf einer Verwaltungsanordnung des Ministeriums (DAO), in dem ein Verbot der Einfuhr und Herstellung von offenen Vape-Pods und E-Liquids vorgeschlagen wird. Die Maßnahme, die vom Amt für das Sondermandat zu verdampften Nikotin- und Nicht-Nikotinprodukten (OSMV) unter dem Ministerium für Handel und Industrie erlassen wurde, zielt darauf ab, die öffentliche Gesundheit zu schützen, indem sichergestellt wird, dass nur konforme verdampfte Nikotin- und Nicht-Nikotinprodukte auf dem Markt verbleiben. Der Entwurf folgt auf Berichte über Vape-Produkte, die angeblich synthetische Cannabinoide enthalten, welche ernsthafte Gesundheitsrisiken darstellen. Die vorgeschlagene DAO bezieht sich auf das Gesetz Nr. 11900 und frühere technische Vorschriften des DTI zur obligatorischen Produktzertifizierung. Die Verabschiedung ist für Februar 2026 geplant, und die Verordnung tritt unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt oder in weit verbreiteten Zeitungen in Kraft. Die Frist für Stellungnahmen von Interessengruppen endet am 4. Februar 2026.
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