Am 22. April 2026 veröffentlichte der Personal Care Products Council eine Stellungnahme, in der er sich gegen den New Yorker Gesetzentwurf S2057B aussprach und argumentierte, dass der Vorschlag nach Ansicht von Ärzten und Gesundheitsbehörden nicht durch glaubwürdige Gesundheits- oder Sicherheitsbedenken gestützt werde. Der Council bezeichnete den Gesetzentwurf als unnötig und warnte davor, dass er unbeabsichtigte Folgen für Verbraucher und die gesamte Körperpflegeindustrie haben könnte. In der Stellungnahme wird betont, dass S2057B und damit verbundene Gesetze, sollten sie in der vorliegenden Form verabschiedet werden, den Zugang der Verbraucher zu alltäglichen Körperpflegeprodukten wie Shampoo, Sonnencreme, Duschgel und Feuchtigkeitscremes erheblich einschränken könnten. Er warnt davor, dass solche Einschränkungen zu höheren Kosten führen könnten, von denen Verbraucher mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die auf erschwingliche Hygiene- und Körperpflegeprodukte angewiesen sind, unverhältnismäßig stark betroffen wären. Darüber hinaus äußerte der Rat Bedenken, dass sich der Gesetzentwurf negativ auf die Beschäftigung in der Branche auswirken könnte, was möglicherweise zu Arbeitsplatzverlusten und geringeren Steuereinnahmen für den Staat New York führen würde.