Risikoklassifizierung von Software als Medizinprodukt (SaMD) im Rahmen des IMDRF-Rahmenwerks

Der Markt für Software als Medizinprodukt (SaMD) soll von 3,81 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf über 19,58 Milliarden US-Dollar bis 2030 sprunghaft ansteigen. Doch langwierige behördliche Prüfungsverfahren (12–24 Monate in den US der EU) bremsen die Innovation.

Das International Medical Device Regulators Forum (IMDRF) bietet eine Lösung: ein standardisiertes, zweidimensionales Rahmenwerk zur Risikokategorisierung. Dieses Modell bringt Software-Risiken mit den klinischen Auswirkungen in Einklang und berücksichtigt dabei die Kritikalität der medizinischen Situation sowie die Bedeutung der Informationen.

Die frühzeitige Umsetzung der IMDRF-Risikokategorisierung kann zu folgenden Ergebnissen führen:

  • 23 % Erfolgsquote bei Genehmigungen, die mehrere Rechtsordnungen betreffen.
  • Verkürzung der Genehmigungsfristen um 6–8 Monate.
  • Kosteneinsparungen von 12–18 %.

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  • So verwenden Sie die IMDRF-Matrix zur Einstufung Ihrer SaMD Kategorien I–IV).
  • Die Auswirkungen der jüngsten Aktualisierungen wie N81 und „Good Machine Learning Practice“ (N88).
  • Ein Fahrplan, um regulatorische Komplexität in einen strategischen Vorteil für einen schnelleren Marktzugang umzuwandeln.
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