Diese Fallstudie beleuchtet die langjährige Partnerschaft von Freyr mit einem der größten kanadischen Pharmaunternehmen bei der Umgestaltung seiner globalen Verpackungs-Artwork-Prozesse. Über fast ein Jahrzehnt hinweg unterstützte Freyr den Kunden in sechs Bereichen und löste dabei wiederkehrende Herausforderungen wie häufige Artwork-Fehler, fragmentierte Abläufe, Risiken bei der Einhaltung von Vorschriften und eine eingeschränkte abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Durch einen phasenweisen Ansatz – beginnend mit der Artwork-Beratung und der Gestaltung zukünftiger Prozesse, gefolgt von Zentralisierung, Workflow-Optimierung und der Implementierung einer umfassenden AMS-Technologie – ermöglichte Freyr einen reibungslosen Übergang zu einem einheitlichen, automatisierten und konformen Artwork-Ökosystem. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehörten 98 % Qualität beim ersten Durchlauf (Right-First-Time, RFT), NULL Verstöße gegen Vorschriften, 45 % Kosteneinsparungen sowie die erfolgreiche Bearbeitung von über 85.000 Artworks.
Die integrierten Dienstleistungen von Freyr – darunter Artwork-Migration, End-to-End-Lebenszyklusmanagement, Design- und Korrekturleseprozesse sowie zentralisierte Governance – ermöglichten es dem Kunden, eine nachhaltige Effizienz, eine höhere Qualität und eine technologiedienerische Skalierbarkeit auf den globalen Märkten zu erreichen. Diese Fallstudie veranschaulicht, wie strategische Standardisierung, Harmonisierung und digitale Unterstützung Artwork-Prozesse in eine ausgereifte, zukunftsfähige Kompetenz verwandeln können.
