Life-Science-Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, während sie ständig den dynamischen Aktualisierungen der Gesundheitsbehörden (HA) voraus sein müssen. Darüber hinaus erfordert dies mehrere wiederkehrende und zeitaufwändige Prozesse. Die traditionellen Vorgehensweisen sind umständlich und arbeitsintensiv, was beweist, dass regulatorische Operationen kostspielig, kompliziert und langsam sind. Der sich ständig ändernde Bereich der HA-Vorschriften macht es schwierig, den Überblick zu behalten und sich im gleichen Tempo anzupassen.
Mit aufkommenden Technologien wie Maschinellem Lernen (ML), Künstlicher Intelligenz (KI), Robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) und Cloud Computing entwickeln Unternehmen jedoch neue Wege, um sich an HA-Richtlinien anzupassen und diese einzuhalten. Allein in der Pharmaindustrie wird prognostiziert, dass das Marktvolumen für den Einsatz von KI bis 2024 rund 10 Milliarden US-Dollar erreichen wird.
Die Regulatory Intelligence (RI)-Experten eines Life-Science-Unternehmens sind dafür verantwortlich, über die neuesten Vorschriften, Branchenleitlinien und andere Informationen zu regulatorischen Angelegenheiten auf dem Laufenden zu bleiben und die wichtigen Informationen zu identifizieren.
Die RI-Experten verstehen die Auswirkungen der Informationen auf das Unternehmen und kommunizieren diese an die relevanten Abteilungen. Es ist daher wichtig, automatisierte Kanäle zu implementieren, um die Systeme zu synergetisieren und Informationen zu erfassen. Wenn beispielsweise eine neue Vorschrift erlassen wird, können Informationen gesammelt und in einem zentralen Repository/einer Datenbank formatiert, von KI/ML-Engines analysiert und im System gespeichert werden. Die formatierten Informationen können von allen Abteilungen als einzige Quelle der Wahrheit genutzt werden und ermöglichen es so den Regulatory-Experten, sich auf die Strategieentwicklung zu konzentrieren, anstatt manuelle und repetitive Aufgaben auszuführen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass RI-Lösungen eine Möglichkeit schaffen, regulatorische Operationen auf beispiellose Weise zu optimieren, indem sie eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Funktionen eines Unternehmens ermöglichen.
Bei fragmentierten und begrenzten Informationsquellen ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, relevante Informationen zu finden und regulatorische Teams dabei zu unterstützen, in kurzer Zeit fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei ist die Qualität der gesammelten Informationen und Daten von größter Bedeutung; sie müssen präzise und verlässlich sein. In solchen Situationen ist es unerlässlich, erstklassige Lösungen einzusetzen, die fortschrittliche Systeme zur Entscheidungsunterstützung bieten. Diese beschleunigen die Recherche, Analyse und Integration von regulatorischen Informationen (Regulatory Intelligence) für zeitkritische regulatorische Anforderungen.
Freyr IMPACT, eine solche Lösung, ist ein zentralisiertes Repository für regulatorische Anforderungen, in dem globale Vorschriften in Echtzeit verfolgt und gepflegt werden, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen und zu verbessern. Das IMPACT-System führt Informationen aus verschiedenen Quellen als unterschiedliche Inhaltstypen zusammen. Mit regulatorischer Expertise und der Kraft der Automatisierung werden die Daten für die Endnutzer kuratiert und validiert, um auf aufschlussreiche und relevante Informationen zuzugreifen, die über eine umfassende visuelle Oberfläche geteilt werden können.
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