Am 12. Juni 2026 veröffentlichte die japanische Regierung die Endergebnisse der öffentlichen Konsultation zu Änderungen der Kennzeichnungsvorschriften für Produkte, die Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) oder deren Salze, Perfluoroctansäure (PFOA) und deren Isomere oder Salze, PFOA-verwandte Substanzen sowie Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS) und deren Isomere oder Salze enthalten, gemäß dem Gesetz über die Prüfung und Regulierung der Herstellung usw. von chemischen Substanzen (CSCL). Die Änderungen überarbeiten die Informationen, die auf Behältern, Verpackungen oder Rechnungen angegeben werden müssen, um Maßnahmen zur Verhinderung der Umweltverschmutzung durch Typ-I-spezifizierte chemische Substanzen zu unterstützen. Der Entwurf wurde am 31. März 2026 zur öffentlichen Konsultation freigegeben, wobei Kommentare bis zum 30. April 2026 angenommen wurden. Während des Konsultationszeitraums wurden zwei öffentliche Kommentare eingereicht. Nach Prüfung des Feedbacks kamen die Behörden zu dem Schluss, dass keine Änderungen an den Entwurfsänderungen erforderlich waren, und die überarbeiteten Anforderungen wurden am 12. Juni 2026 verkündet. Die aktualisierten Bestimmungen stärken die Kommunikation von Umweltrisikoinformationen, indem sie sicherstellen, dass regulierte PFAS-haltige Produkte eine angemessene Kennzeichnung und Dokumentation aufweisen. Diese Änderungen unterstützen Japans Umsetzung strengerer Kontrollen für persistente organische Schadstoffe (POPs), verbessern die Transparenz der Lieferkette und stärken die Einhaltung nationaler Anforderungen an das Chemikalienmanagement und den Umweltschutz.
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