Das kenianische Normungsinstitut (KEBS) hat den Entwurf der Änderung KS 2263:2016/Amd 1:2026 veröffentlicht, in dem neue Grenzwerte für Schwermetalle in Lorbeerblättern vorgeschlagen werden, um den Verbraucherschutz zu stärken und die Anforderungen an die internationale Lebensmittelsicherheit zu erfüllen. Die Änderung aktualisiert die bestehende Spezifikation für Lorbeerblätter KS 2263:2016 durch die Einführung spezifischer Höchstwerte für Schwermetallkontaminanten in Lorbeerblättern, die zum Verkauf und Verzehr bestimmt sind. Vorgeschlagene Grenzwerte: 1. Blei (Pb): Höchstens 2,5 mg/kg (Prüfmethode: KS ISO 6633) 2. Arsen (As): Höchstens 1,0 mg/kg (Prüfmethode: KS ISO 6634) Nach Angaben des KEBS sollen die vorgeschlagenen Grenzwerte die Ziele der Lebensmittelsicherheit unterstützen und die Übereinstimmung mit international anerkannten Standards für Kontaminanten aufrechterhalten, einschließlich Codex Stan 193 (Allgemeine Norm für Kontaminanten und Toxine in Lebens- und Futtermitteln). Der Änderungsentwurf wurde vom Technischen Ausschuss für Gewürze, Würze und kulinarische Kräuter ausgearbeitet und steht derzeit vor der endgültigen Annahme zur Überprüfung durch die Interessenvertreter und zur öffentlichen Konsultation bereit.

Verbrauchernachrichten Region
Tags zu Verbraucher-News
Kenia, Schwermetallgrenzwerte, Lorbeerblätter.