Der Gesetzesentwurf „No Toxic Chemicals in Food Packaging Act of 2026“ schlägt Änderungen am Federal Food, Drug, and Cosmetic Act vor, um die Sicherheit von Lebensmittelverpackungen zu stärken. Der Gesetzesentwurf würde mehrere Chemikalien und Chemikaliengruppen als unsicher für die Verwendung in Lebensmittelkontaktmaterialien einstufen, darunter Ortho-Phthalate, PFAS, Bisphenole (wie BPA, BPS und BPF), Acrolein, Acrylamid, BHA, chlorierte Paraffine, 1,4-Dioxan, Asbest, Benzol, Chloroform, Methylenchlorid, Ethylenoxid, Formaldehyd und Styrolpolymere. Infolgedessen dürften diese Stoffe nicht mehr legal in Materialien verwendet werden, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Die Gesetzgebung verpflichtet den Secretary of Health and Human Services außerdem, die potenziellen Auswirkungen alternativer Lebensmittelkontaktmaterialien auf gefährdete Bevölkerungsgruppen bei der Prüfung von Sicherheitsanträgen zu bewerten. Zu den gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören Säuglinge, Kinder, schwangere Frauen, ältere Erwachsene, Personen mit Vorerkrankungen, Arbeitnehmer, die Chemikalien ausgesetzt sind, und Gemeinden, die unverhältnismäßig hohen Expositionsrisiken ausgesetzt sind. Darüber hinaus bewahrt der Gesetzesentwurf die Befugnis der Landes- und Kommunalverwaltungen, Lebensmittelzusatzstoffvorschriften festzulegen und durchzusetzen, die strenger sind als die bundesstaatlichen Anforderungen. Die vorgeschlagenen Beschränkungen würden zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes in Kraft treten, was der Industrie Zeit für die Einhaltung der Vorschriften und den Übergang zu sichereren Alternativen gibt.

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Federal Food, Drug, and Cosmetic Act; Lebensmittelverpackungen; Sicherheit; Lebensmittelkontaktmaterialien; PFAS; Bisphenole; Acrolein; Chlorierte Paraffine; 1,4-Dioxan; Asbest