Am 15. Juni 2026 hat die Welthandelsorganisation (WTO) eine TBT-Meldung (Technische Handelshemmnisse) verbreitet, die von Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda eingereicht wurde, wobei das Uganda National Bureau of Standards (UNBS) als zuständige Behörde fungierte. Die Meldung betrifft Schönheits- und Make-up-Präparate, Hautpflegeprodukte, Sonnenschutz- und Bräunungsprodukte sowie Maniküre- und Pediküreprodukte (HS 3304; ICS 71.100.70). Sie kündigt den Normenentwurf DEAS 847-10:2025, Kosmetika – Analytische Methoden – Teil 10: Bestimmung der Acetylzahl und Hydroxylzahl (Zweite Ausgabe), an. Der 12-seitige Entwurf legt analytische Prüfmethoden zur Bestimmung der Acetylzahl und Hydroxylzahl in Ölen und Fetten fest, die in der Kosmetikindustrie verwendet werden, und unterstützt so eine konsistente Qualitätsbewertung kosmetischer Rohstoffe. Die vorgeschlagene Überarbeitung aktualisiert die frühere EAS 847-10:2017 und ergänzt EAS 847-1, Kosmetika – Analytische Methoden – Teil 1: Glossar der Begriffe. Der Entwurf zielt darauf ab, die menschliche Gesundheit und Sicherheit zu schützen, regionale Anforderungen an kosmetische Prüfungen zu harmonisieren, technische Handelshemmnisse abzubauen und den Handel zwischen den Mitgliedern der Ostafrikanischen Gemeinschaft zu erleichtern. Das vorgeschlagene Annahmedatum wurde noch nicht festgelegt, und es wurde kein Datum für das Inkrafttreten angegeben. Kommentare zum Entwurf können bis zum 14. August 2026 eingereicht werden.

Tags zu Verbraucher-News
Welthandelsorganisation (WTO); Uganda National Bureau of Standards (UNBS); DEAS 847-10:2025, Analytische Methoden für Kosmetika; Bestimmung der Acetylzahl und Hydroxylzahl