Am 15. Juni 2026 verbreitete die Welthandelsorganisation (WTO) eine Mitteilung, die gemeinsam von Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda eingereicht wurde und den Entwurf des ostafrikanischen Standards DEAS 847-16:2025, Cosmetics — Analytical Methods — Part 16: Determination of Lead, Mercury and Arsenic Content (Second Edition) betrifft. Der Entwurf des Standards wurde über das Uganda National Bureau of Standards (UNBS) im Namen der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) eingereicht. Die vorgeschlagene zweite Ausgabe legt Analysemethoden zur Bestimmung der Konzentrationen von Blei, Quecksilber und Arsen in Kosmetika sowie in Ölen und Fetten fest, die in der Kosmetikindustrie verwendet werden. Sie überarbeitet den bestehenden Standard EAS 847-16:2017, um harmonisierte Prüfmethoden in den EAC Member States zu unterstützen und die Konsistenz bei der Bewertung von Schwermetallverunreinigungen in Kosmetikprodukten zu verbessern. Die Überarbeitung zielt darauf ab, den Verbraucherschutz zu verbessern, indem die Erkennung und Überwachung gefährlicher Schwermetalle in Kosmetika gestärkt wird, während gleichzeitig harmonisierte regulatorische Anforderungen gefördert und der Handel innerhalb der ostafrikanischen Region erleichtert werden. Der Entwurf des Standards ist derzeit zur öffentlichen Konsultation freigegeben, wobei Kommentare bis zum 14. August 2026 angenommen werden. Die vorgeschlagenen Daten für die Annahme und das Inkrafttreten wurden noch nicht festgelegt.

Tags zu Verbraucher-News
Welthandelsorganisation (WTO); Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC); Burundi; Kenia; Ruanda; Tansania; Uganda; Uganda National Bureau of Standards (UNBS); Kosmetika; Schwermetalle; Blei; Quecksilber; Arsen; Analysemethoden; Kosmetikprüfung; Kosmetiksicherheit; Harmonisierte Standards; WTO TBT-Mitteilung; Öffentliche Konsultation