In der sich rasant verändernden globalen Regulierungslandschaft müssen Unternehmen mit den sich entwickelnden globalen Etikettenänderungen Schritt halten und gleichzeitig verschiedene Aspekte der Kennzeichnung erstellen, verfolgen und verwalten. Da sich ein Etikett auf die Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten des Produkts bezieht, die das Wohlbefinden des Endanwenders beeinträchtigen können, müssen Unternehmen die globalen regulatorischen Anforderungen in Echtzeit einhalten und versuchen, diese unverändert zu übernehmen.
Angesichts der Dynamik globaler Vorschriften ist es eine große Herausforderung, Etikettenänderungen in Echtzeit zu verfolgen und Sicherheitsdaten gleichzeitig auf globalen und regionalen Etiketten zu aktualisieren. Darüber hinaus ist der Abgleich und die Umsetzung von Etikettenänderungen über vorgelagerte und nachgelagerte Prozesse hinweg – wie Artwork, Druck und Lieferkette – schwer zu bewältigen. Wenn Unternehmen in solchen Situationen nicht schnell auf sich ändernde Produktinformationen reagieren, kann dies zu Verstößen gegen die Vorschriften führen.
Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, Risiken zu minimieren und die Effizienz der Kennzeichnungsprozesse zu steigern, müssen Pharmaunternehmen die vollständige Kontrolle über ihre globalen Kennzeichnungsprozesse behalten – angefangen beim Inhalt bis hin zur Verpackung. Daher ist es für Unternehmen derzeit wichtig, ihre bestehenden Kennzeichnungsprozesse zu bewerten sowie zu zentralisieren und für ein End-to-End-Tracking zu optimieren. Womit sollten sie beginnen? Warum sollten sie neue Technologien einführen? Was sind die Best Practices auf diesem Weg? Welche Herangehensweise und Technologien müssen sie übernehmen?
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