Kompetente EUDR-Compliance: Navigation bei Hochrisikohandelsgütern
Wir stellen sicher, dass Ihre Hochrisikohandelsprodukte vollständig EUDR-konform sind, mit spezialisiertem Fachwissen im Bereich Nahrungsergänzungsmittel.
Wir vereinfachen das Compliance-Labyrinth, damit Sie marktfähig und entwaldungsfrei bleiben.
Von der EU-Verordnung über entwaldungsfreie Produkte abgedeckte Handelsgüter
Rinder
Kakao
Kaffee
Ölpalme
Soja
Kautschuk
Holz
Alle aus diesen Rohstoffen hergestellten Produkte sind ebenfalls eingeschlossen.
Strafen bei Nichteinhaltung der EUDR
Hohe Geldbußen
Mindestens 4 % des jährlichen EU-Umsatzes; bei wiederholten Verstößen mehr.
Einziehung
Beschlagnahme von nicht konformen Produkten und den damit erzielten Gewinnen.
Marktverbote
Der Verkauf, das Inverkehrbringen oder der Export von Waren in der EU kann eingeschränkt oder untersagt werden.
Ausschluss von Fördermitteln
Bis zu 12 Monate Ausschluss von der öffentlichen Auftragsvergabe und EU-Mitteln.
Betriebliche Störungen
Produktrückrufe, Unterbrechungen der Lieferkette und Verlust des Anspruchs auf vereinfachte Sorgfaltspflichten.
Rechtliche Schritte
Mögliche zivil- oder strafrechtliche Sanktionen nach EU-Umweltrecht.
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Individuelle Compliance-Strategien für Ihre Rohstoffe und Regionen
Schnelligkeit bei der Compliance
Beschleunigte Services zur Einhaltung der Fristen im Dezember 2026
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Umfassende Hilfe bei der Gap-Analyse, Lieferantenprüfungen, EUDR-Compliance-Beratung, Berichterstattung und kontinuierlichen Compliance
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Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur EUDR
Wir liefern Ihnen schnell die benötigten Informationen sowie strategische EUDR-Compliance-Services.
1. Was ist die EU-Verordnung über entwaldungsfreie Produkte (EUDR)?
Die EUDR ist eine neue Verordnung, die Unternehmen in der EU verpflichtet nachzuweisen, dass ihre Produkte, die bestimmte Rohstoffe enthalten, entwaldungsfrei sind. Sie tritt am 30. Dezember 2026 in Kraft.
2. Welche Rohstoffe sind von der EUDR betroffen?
Die EUDR umfasst sieben Rohstoffe und deren daraus abgeleitete Produkte gemäß Anhang I der KN-Codes: Rinder, Soja, Palmöl, Kakao, Kaffee, Kautschuk sowie Holz und Holzerzeugnisse wie Schnittholz, Zellstoff, Papier (ausgenommen Druckerzeugnisse), Kartonagen und Holzverpackungen.
3. Was verlangt die EUDR von Unternehmen?
Unternehmen müssen ab Dezember 2020 eine Sorgfaltserklärung abgeben, die ein vernachlässigbares Entwaldungsrisiko in ihrer Lieferkette nachweist. Sie müssen zudem belegen, dass die Produkte gemäß den lokalen Landrechten und anderen Vorschriften legal angebaut wurden.
4. Wie wird die EUDR die Geschäftsprozesse verändern?
Die Einhaltung der EUDR erfordert erhebliche Änderungen in den Geschäftsprozessen, einschließlich einer umfassenden Datenerhebung und Transparenz der Lieferkette. Unternehmen müssen beispielsweise Geodaten für jedes landwirtschaftliche Flurstück bereitstellen, das zu den Lieferungen beiträgt.
5. Welchemöglichen Auswirkungen gibt es auf die Preisgestaltung von Kaffee und Kakao?
Da ein großer Teil des Kaffees und Kakaos EU-Grenzen überschreitet, müssen für nicht konforme Sendungen andere Märkte gefunden werden, was möglicherweise zu erheblichen Preisnachlässen führt. Dies könnte sich negativ auf die Preise dieser Rohstoffe auswirken.
6. Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung der EUDR?
Ein Verstoß kann zur Beschlagnahme von Waren, Bußgeldern von bis zu 4 % des jährlichen EU-Umsatzes, zum Ausschluss vom Handel sowie zum Ausschluss von öffentlichen Aufträgen oder Fördermitteln führen.
7. Führt das UK eine ähnliche Verordnung ein?
Es wird erwartet, dass das Vereinigte Königreich eine eigene Version einführt, die als Vorschriften für waldgefährdende Rohstoffe bekannt ist. Die Einhaltung der EUDR ist zwar nicht identisch, hilft den Marktteilnehmern jedoch dabei, das Recht des Vereinigten Königreichs einzuhalten.
8. Was sind die wichtigsten Fristen für die EUDR-Konformität?
Die Durchsetzung der EUDR beginnt am 30. Dezember 2026 für große und mittlere Unternehmen. Kleine und Kleinstunternehmen haben Zeit bis zum 30. Juni 2027. Alle Systeme und Daten sollten rechtzeitig vor diesen Daten vorhanden sein.
9. Wie werden die Einhaltung und Durchsetzung der EUDR überwacht?
Die Durchsetzungsbehörden führen Kontrollen, Audits und risikobasierte Inspektionen durch, um die Sorgfaltserklärungen zu überprüfen und sicherzustellen, dass Unternehmen die Anforderungen der Verordnung erfüllen.
10. Was sollten Unternehmen tun, um sich auf die EUDR-Einhaltung vorzubereiten?
Unternehmen sollten sofort damit beginnen, relevante Daten zu erheben, Risikobewertungen durchzuführen und Rückverfolgungssysteme einzurichten, um die Einhaltung der EUDR sicherzustellen.


