Unter der Vergleichbarkeit japanischer klinischer Daten versteht man den Prozess, mit dem nachgewiesen wird, dass die Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels – die bei nicht-japanischen Patienten (häufig kaukasischer Abstammung) nachgewiesen wurde – auch für japanische Patienten gilt.
Die japanische Arzneimittel- und Medizinproduktebehörde (PMDA) schreibt dies vor, da ethnische Unterschiede – wie Genetik, Körperzusammensetzung, Ernährung oder Stoffwechsel – die Wirkungsweise eines Medikaments beeinflussen können. Daten aus westlichen klinischen Studien lassen sich möglicherweise nicht immer direkt auf japanische Patienten übertragen.
Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, können Unternehmen:
- Durchführung von Brückenstudien an japanischen Patienten
- Einbeziehung japanischer Teilnehmer in globale multiregionale klinische Studien (MRCTs)
- Durchführung von PK/PD zur Überprüfung der Resorption und des Stoffwechsels des Wirkstoffs
Dadurch wird sichergestellt, dass die Behandlung für japanische Patienten vor der Zulassung sicher und wirksam ist.
Warum das wichtig ist: Wird die Vergleichbarkeit nicht nachgewiesen, kann sich PMDA verzögern, was zu zusätzlichen Studien und höheren Kosten führen kann.
So Freyr Solutions :
Die in Japan ansässigen Experten von Freyr unterstützen Unternehmen in folgenden Bereichen:
- Überprüfung vorhandener ausländischer Daten auf Lücken
- Konzeption und Leitung von lokalen Japanstudien
- Erstellung von PMDA Dokumentation
- PMDA Zusammenarbeit mit der PMDA , um Hindernisse zu vermeiden
Wenn Sie Ihr Produkt in Japan auf den Markt bringen möchten, Freyr Solutions Ihnen Freyr Solutions mit fachkundigen Strategien zur Vergleichbarkeit klinischer Daten dabei, die Lücke zu schließen. Kontaktieren Sie uns noch heute.