Am 24. März 2026 fordert die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) derzeit Dritte auf, wissenschaftlich fundierte Daten und Studien zu verschiedenen chemischen Stoffen einzureichen, für die im Rahmen der REACH Testvorschläge vorliegen. Diese Konsultationen konzentrieren sich auf vorgeschlagene Anforderungen an Wirbeltierversuche, die Gefahrenendpunkte wie Langzeit-Aquatotoxizität, Reproduktionstoxizität, Entwicklungstoxizität, Genotoxizität und Toxizität bei wiederholter Verabreichung abdecken. Insgesamt sind 32 Stoffe in der aktuellen Konsultationsliste enthalten, darunter Stoffe wie 1. 1,4-Bis(p-tolylamino)anthrachinon 2. 1,4-Bis[[4-(1,1-dimethylethyl)phenyl]amino]-5,8-dihydroxyanthrachinon 3. Amide, C16–18 (gerade), N-(Hydroxyethyl) 4. Amide, C18-ungesättigt, N,N-Bis(hydroxyethyl) 5. Amide, C8–18 (gerade) und C18-ungesättigt, N,N-Bis(hydroxyethyl) 6. Amide, C8–18 (geradkettig) und C18-ungesättigt, N-(Hydroxyethyl) 7. Ammonium-Natrium-Vanadiumoxid 8. Ammoniumtrioxovanadat 9. Ammoniumtrivanadiumoktaoxid 10. Asphalt 11. Benzoesäure 12. Dibutylmaleat Interessenträger werden aufgefordert, relevante Informationen vor Ablauf der jeweiligen Fristen einzureichen, die in erster Linie auf den 8. Mai 2026 festgelegt sind, wobei für einige Stoffe der 10. April 2026 gilt. Im Rahmen der Konsultationsfrist eingegangene Beiträge werden von ECHA der Bewertung des Prüfbedarfs und der Sicherstellung der Einhaltung REACH berücksichtigt.

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Europäische Chemikalienagentur (ECHA); REACH ; Prüfvorschläge; chemische Stoffe; öffentliche Konsultation; Gefahrenbewertung; Tierversuche; Toxizitätsstudien; Datenübermittlung; Risikobewertung; Chemikaliensicherheit